Klingelbeleuchtung mit LEDs betreiben

Hier werden Fragen zu LED-Grundlagen beantwortet...

Moderator: T.Hoffmann

Borax
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Do, 11.10.12, 08:13

Was hältst Du vom Vorschlag von Achim H mit dem Einlöten eines Keramikkondensators unter die Dioden?
Klar geht das. Du hast auch schon einen (den 22µF SMD - der von Achim vorgeschlagene ist bis auf die geringere Kapazität der gleiche). Aber Du hast explizit nach bedrahteten Bauteilen gefragt, weil Du mit den SMD Bauteilen Schwierigkeiten hast. Ich würde übrigens mit der Kapazität eher noch höher gehen... Die 22µF sind eher die Untergrenze. Es geht ja nicht um das nachleuchten sondern um das Glätten der Wechselspannung. Und je größer die Kapazität des Kondensators desto besser werden irgendwelche Spitzen in der Spannung 'ausgebügelt'. Oder eben doch noch einen Spannungsregler vorsehen. Problem ist halt der geringe Platz.
Wegen LEDs...
Reichelt ist kein 'Spezialladen' für LEDs. Von den technischen Daten her scheint die halbwegs ok zu sein: http://www.reichelt.de/LEDs-super-ultra ... ICLE=96888

Oder Du versuchst es halt doch mal mit Sailors Vorschlag: 2 antiparallel geschaltete LEDs und einen hinreichend großen Vorwiderstand (680 Ohm). Kleiner und einfacher ist das... und wenn Dich das Flimmern vorher nicht gestört hat, mit zwei antiparallel geschalteten LEDs flimmert es schon viel weniger als mit nur einer LED.
prie54
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Do, 11.10.12, 19:55

Borax hat geschrieben:
Wegen LEDs...
Reichelt ist kein 'Spezialladen' für LEDs. Von den technischen Daten her scheint die halbwegs ok zu sein: http://www.reichelt.de/LEDs-super-ultra ... ICLE=96888

Oder Du versuchst es halt doch mal mit Sailors Vorschlag: 2 antiparallel geschaltete LEDs und einen hinreichend großen Vorwiderstand (680 Ohm). Kleiner und einfacher ist das... und wenn Dich das Flimmern vorher nicht gestört hat, mit zwei antiparallel geschalteten LEDs flimmert es schon viel weniger als mit nur einer LED.
Also bei Sailors Vorschlag benötige ich 2 LEDs http://www.reichelt.de/LEDs-super-ultra ... ICLE=96888 antiparallel geschaltet und den Vorwiderstand 680 Ohm http://www.reichelt.de/2W-Metall-1-0-Oh ... 530fce1f1a (?) (+ 4 Dioden http://www.reichelt.de/1N-UF-AA-Dioden/ ... TICLE=1730 in Greatz-Schaltung?).
Das würde ich dann aber gerne aber mal auf die Lochrasterplatine http://www.reichelt.de/Lochraster-Loetp ... TICLE=8268 löten.

Allerdings kann ich mit der Graetz-Schaltung nichts anfangen.
Sehr hilfreich wäre jetzt nochmal ein Schaltplan und vielleicht noch ein paar erklärende Worte.
Schonmal jetzt vielen Dank!

Grüsse von Peter
Borax
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Do, 11.10.12, 21:51

Also bei Sailors Vorschlag benötige ich 2 LEDs http://www.reichelt.de/LEDs-super-ultra ... ICLE=96888 antiparallel geschaltet und den Vorwiderstand 680 Ohm

Und sonst nichts ;)
Aber ein 2W Widerstand ist nicht nötig. Der tut es auch: http://www.reichelt.de/1-4W-1-100-Ohm-9 ... ICLE=11942
prie54
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Fr, 12.10.12, 06:44

Hallo,

die Materialbestellung ist veranlaßt.
prie54 hat geschrieben:

Allerdings kann ich mit der Graetz-Schaltung nichts anfangen.
Sehr hilfreich wäre jetzt nochmal ein Schaltplan und vielleicht noch ein paar erklärende Worte.
Schonmal jetzt vielen Dank!

Grüsse von Peter
[/quote]
Borax
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Fr, 12.10.12, 08:14

Wie gesagt in Sailors erstem Vorschlag (2 LEDs antiparallel geschaltet + Vorwiderstand) ist keine Graetz-Schaltung enthalten. Die Graetz-Schaltung ist dagegen schon in meinem Vorschlag 'drin' (der Gleichrichter ist eine Graetz-Schaltung). Mit einzelnen Dioden sieht es dann so aus:
2Leds_an_13V_Wechselspannung2.jpg
Wie weiter oben schon mal gesagt, würde ich zunächst mal die LEDs noch nicht anschließen, sondern erst die Gleichspannung messen (genau da wo die LEDs angeschlossen werden). Ob mit oder ohne den Widerstand ist egal. Wenn die Gleichspannung größer als 18V ist, dann einen 680 Ohm Widerstand anstatt dem 560 Ohm Widerstand verwenden.
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Sa, 13.10.12, 21:39

Hallo,
habe mir zuerst von der Lochrasterplatine (2 Loch in der Breite und 4 Loch in der Länge) ausgeschnitten und zunächste die Dioden eingelötet, anschließend den Kondensator und dann 18,6 V Gleichstrom gemessen. Also habe ich den 680 Ohm Widerstand genommen und zuletzt die beiden LEDs verlötet.
Noch bevor in die Klingel zusammengebaut habe, machte ich eine Probe, ob die LEDs leuchten und funktionieren.
Also es funktionierte.
Aber denkste, der ganze Aufbau war doch zu groß.
Das merkte ich, als ich die Klingel wieder in sich zusammenbaute, sperrte sich die Klingelplatte (ein Zeichen dafür, daß der Einbau zu wuchtig ausgefallen ist).

Ich baute noch zwei weitere Einheiten, allerdings mit demselben negativen Ergebnis, daß der Zusammenbau doch wieder zu überdimensional ausgefallen ist.

Bin jetzt langsam ratlos und werde wohl wieder mit Widerstand und LED mein Glück probieren oder gibts vielleicht doch noch eine platzsparendere, alternative Lösung?

Grüsse von Peter
Borax
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So, 14.10.12, 12:50

Nur mit einem noch kleineren SMD-Gleichrichter. Bei Conrad gibt es einen mit 3mm Kantenlänge:
http://www.conrad.de/ce/de/product/1407 ... -URRM-80-V
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Romiman
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So, 14.10.12, 15:25

Was Du brauchst, ist nach wie vor eine AC-KSQ, also eine Konstantstromquelle für Wechselstrom:
Bei L*D-tech.de der Artikel LT-1184 ist nur 17 x 8mm klein, und kann direkt zwischen LED und Versorgung geschaltet werden.
Borax
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Mo, 15.10.12, 10:13

17x8mm bringt er doch nie unter.
Tipp: Diese Gleichrichter (3x3mm) gibt es auch bei ebay: http://www.ebay.de/itm/10-SMD-Bruckengl ... 53ed58e804
10 Stück für 3.80€ incl. Versand. Da kannst Du einige 'zerlöten' :D
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Mo, 15.10.12, 18:52

Hallo,

die Gleichrichter sind bereits geordert.
Werde weiter berichten.

Grüsse von Peter
prie54
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Mi, 17.10.12, 20:22

Hallo,
habe heute die Gleichrichter erhalten und befürchtete gleich als ich die in Augenschein genommen habe, ob das für mich überhaupt zu schaffen ist, die winzigen Dinger (Füßchen des Gleichrichters) zu verlöten. Zuerst mußte ich mal mit einer Augenlupe den Ausschuß für (+) suchen.
Soweit, sogut.
Als es ans Löten ging, merkte ich aber schnell, daß ich hier an meine Grenzen stoße, wo ich merke, daß ich überfordert bin und mir hierfür die nötige Übung und Sicherheit in der Hand fehlt.
Ich muß daher meine Planung verwerfen und suche nach einem anderen Lösungsvorschlag.
Hier noch mal die Vorgaben:
-vorhandener Platz für die Beleuchtung: 10x6x6mm
-Wechselstrom 13,3 Volt

Ich greife auch mal den Vorschlag von Romiman auf
Romiman hat geschrieben:Was Du brauchst, ist nach wie vor eine AC-KSQ, also eine Konstantstromquelle für Wechselstrom:
Bei L*D-tech.de der Artikel LT-1184 ist nur 17 x 8mm klein, und kann direkt zwischen LED und Versorgung geschaltet werden.
Ich habe, wo die beiden Klingeln an der Hauswand sitzen, hinter diesen (im Mauerwerk) durchaus noch Platz für die vorgeschlagenen Konstantstromquelle für Wechselstrom. Wenn ich diese (ich bräuchte dann wahrscheinlich pro Klingel ein solches Teil) einbauen würde, wäre dann vielleicht auch wieder ein solches oder ähnliches Glühlämpchen wie auf dem beigefügten Bild verwendbar???

Grüße von Peter
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Achim H
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Mi, 17.10.12, 21:10

Ersetz doch einfach das Lämpchen und gut ist.
Keine Vorwiderstände, keinen Gleichrichter.

Subminiaturlämpchen (Farbe: klar) bei Conrad

Zum Beispiel:
18V/26mA (Größe: 3,2 x 6,5mm mit freien Drahtenden, 1 Stück = 0,82 EUR)
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Do, 18.10.12, 00:48

Achim H hat geschrieben:Ersetz doch einfach das Lämpchen und gut ist.
Keine Vorwiderstände, keinen Gleichrichter.

Subminiaturlämpchen (Farbe: klar) bei Conrad

Zum Beispiel:
18V/26mA (Größe: 3,2 x 6,5mm mit freien Drahtenden, 1 Stück = 0,82 EUR)
Hallo,

ich dachte immer, daß der Wechselstrom den Lämpchen den Garaus macht und die Lebensdauer verkürzt.
Die von mir abgebildete Klingel (irgend ein Noname-Produkt) habe ich damals ergänzend, zu meiner Siedle-Haus-Telefon/sprechanlage gekauft.
Ich kann mich heute nicht mehr dran erinnern, wie lange die ursprünglichen Lämpchen hielten, aber ich erspare mir natürlich gerne die ganze Löter- und Fummelei mit den kleinen Teilchen und kann's klar mal damit probieren.

Grüsse von Peter
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Romiman
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Do, 18.10.12, 18:21

Glühlampen vertragen Wechselstrom. Sowohl die guten alten (inzwischen leider verbotenen) 230V-"Hausbirnen" als auch Hoch- und Niedervolt-Halogen-Systeme (also 12V und 230V) laufen auf Wechselstrom. Die alte Fahrradbeleuchtung (Dynamo 6V, vorn 2,4W hinten 0,6W) auch. Nur in Taschenlampen und Autos bekommen Glühlampen Gleichstrom.

An so einer AC-KSQ können 1-3 weiße LEDs in Reihe (!) betrieben werden. Also je nach Anzahl der Klingeln bräuchte es nur die Hälfte oder ein Drittel der Anzahl der Klingeln an den KSQs. (Z.B. bei 6 Klingeln reichen 2 KSQs.)
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Do, 18.10.12, 18:51

Romiman hat geschrieben:
An so einer AC-KSQ können 1-3 weiße LEDs in Reihe (!) betrieben werden. Also je nach Anzahl der Klingeln bräuchte es nur die Hälfte oder ein Drittel der Anzahl der Klingeln an den KSQs. (Z.B. bei 6 Klingeln reichen 2 KSQs.)
Hallo,

Ja, ist es dann trotzdem sinnvoll, obgleich ja jetzt keine LEDs verwendet werden, mit einer Konstantstromquelle zu arbeiten?

Grüsse von Peter
Borax
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Fr, 19.10.12, 07:50

Nein. Glühbirnen werden über die Spannung gesteuert. Also wenn überhaupt, dann eine Konstantspannungsquelle (die erfordert aber schon wieder Gleichspannung).
Abgesehen davon... Hast Du es mal mit den zwei antiparallel geschalteten LEDs und Vorwiderstand vom 680 Ohm probiert? Das sollte ja vom Platz her passen, erfordert keinen Gleichrichter und ist wahrscheinlich wesentlich langlebiger als die Glühbirne.
Es gibt professionell hergestellte LEDs (Seoul Acriche) zum direkten Betrieb an 230V Wechselspannung die exakt genauso aufgebaut sind (nur sind da natürlich viele LEDs in Reihe geschaltet um die 230V auszunutzen).
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Fr, 19.10.12, 20:11

Borax hat geschrieben: Abgesehen davon... Hast Du es mal mit den zwei antiparallel geschalteten LEDs und Vorwiderstand vom 680 Ohm probiert? Das sollte ja vom Platz her passen, erfordert keinen Gleichrichter und ist wahrscheinlich wesentlich langlebiger als die Glühbirne.
Gut - nachdem ich ja die LEDs und Widerstand habe, kann ich das ja mal so probieren.
-werden da von der einen zur anderen LED das "Plus-Beinchen" mit dem "Minus-Beinchen" verbunden?
-der Anschluß +/- (von der Stromquelle) muß beachtet werden?
-der Widerstand kann egal wo, untergebracht werden?
Kannst Du mir dafür noch einen Schaltplan zur Verfügung stellen?

Grüsse von Peter
Borax
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Sa, 20.10.12, 10:36

-werden da von der einen zur anderen LED das "Plus-Beinchen" mit dem "Minus-Beinchen" verbunden?
Ja. Wie bein einer 'normalen' Parallelschaltung auch, nur dass eben nicht + an +und - an -, sondern + an - verbunden wird.
-der Anschluß +/- (von der Stromquelle) muß beachtet werden?
Nein, ist doch Wechselstrom.
-der Widerstand kann egal wo, untergebracht werden?
Ja. Halt nicht zwischen den LEDs (sondern zwischen LEDs und einem der Wechselspannungsanschlüsse)
Kannst Du mir dafür noch einen Schaltplan zur Verfügung stellen?
Ach komm, brauchst Du dafür wirklich einen Schaltplan?
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Sa, 20.10.12, 14:54

Borax hat geschrieben:
-werden da von der einen zur anderen LED das "Plus-Beinchen" mit dem "Minus-Beinchen" verbunden?
Ja. Wie bein einer 'normalen' Parallelschaltung auch, nur dass eben nicht + an +und - an -, sondern + an - verbunden wird.
-der Anschluß +/- (von der Stromquelle) muß beachtet werden?
Nein, ist doch Wechselstrom.
-der Widerstand kann egal wo, untergebracht werden?
Ja. Halt nicht zwischen den LEDs (sondern zwischen LEDs und einem der Wechselspannungsanschlüsse)
Kannst Du mir dafür noch einen Schaltplan zur Verfügung stellen?
Ach komm, brauchst Du dafür wirklich einen Schaltplan?
Hallo Borax,
vielen Dank -
nach diesen eindeutigen Antworten, brauche ich keinen Schaltplan mehr.

Melde mich wieder, wenn die Schaltung steht.

Grüsse von Peter
prie54
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Sa, 20.10.12, 18:27

Hallo,
habe die Lötarbeiten m.E. gut erledigen können.
Anschl. habe ich eine Überprüfung mittels eines Modelleisenbahntrafos gemacht und dann in die Klingel eingebaut.
Alles prima gelaufen und gepaßt.
Und .... wunderbar, es funktioniert!
Möchte mich bei allen bedanken, die sich für meinen Beitrag interessiert und an der Lösung meiner Probleme mitgewirkt haben und nicht überdrüssig wurden mich hierbei zu unterstützen.
Vieeeeeeeelen Dank!!!!

Grüsse von Peter
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Romiman
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So, 21.10.12, 11:51

Fotos please! :wink:
prie54
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So, 21.10.12, 14:58

Romiman hat geschrieben:Fotos please! :wink:
bitteschön!
Bild :D

Grüsse von Peter
nachtfalke
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Mo, 06.05.13, 09:25

Hallo Peter,
ich überlege auch sowas zu bauen, da ich kürzlich mit "Elektronikbasteleien" angefangen habe.
Zunächst aber noch ne Frage vorab:
- sollen die LED's immer leuchten oder nur nachleuchten(????) wie es in einer mail steht?

Bei mir habe ich ca. 15V Wechselstrom , 2 Adern sind an der Klingel und eine dritte ist in Reserve.

Kannst du mir bitte alle bauteile und dein Ergebnis mitteilen. Ich halte dich dann auch auf Infostand, danke im Vorraus
Nachtfalke
Borax
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Mo, 06.05.13, 09:48

Hallo nachtfalke,
welcome on board!

Peter hat sich seit diesem Beitrag nicht mehr hier im Forum angemeldet. Glaube kaum, dass er das hier liest. Um mal die Fragen zu beantworten...
Die Beleuchtung ist dauerhaft an
Am schwierigsten hierbei ist nicht der elektronische sondern der mechanische Aufbau.
Bei mir habe ich ca. 15V Wechselstrom , 2 Adern sind an der Klingel und eine dritte ist in Reserve.
Kein Problem. Was genau willst Du haben?
nachtfalke
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Mo, 06.05.13, 20:46

Hi Borax,
klasse, dass du dich meldest. Habe mir zuletzt als Einstieg eine Alarmanlage (Prinzip Minutenlicht) gebaut und habe nun "Blut geleckt" bzgl. Elektrotechnik. Bin Maschinenbauer und früher war Elektrotechnick nicht so mein Ding, dass ändert sich nun.

Also ich habe einen ordinären Klingeltaster (ziemlich flach bauend) aufgesetzt auf einen Holzrahmen meiner Eingangstüre. Einen beleuchteten LED-Ring_Taster baut mir zu tief (max. 25 mm würde ich unterbringen wollen). Also habe ich mir gedacht, dass ich unter dem Namensschild z.B.. zwei kleine LED in das Gehäuse einbringe.
Ich habe ca. 15V am Taster gemessen (müßte ja Wechselstrom sein)Ich wollte das nun so nachbauen wie Peter und seine Rückmeldung haben ob das alles so geklappt hatte und abschliessend welche Bauteile er nun verbaut hatte. Ich habe wirklich nicht viel Einbauraum, müßte mit den quasi unter der Klingel freifräsen (im Holz)
Zwei der drei Kabel sind angeklemmt, ein drittes Kabel ist Reserve.
So, das war Teil 1 der wichtigste. Desweiteren will ich, wenn machbar meine Funk-Gartenklingel mit dieser kombinieren. Dann geht der Innengong/Innenklingel und zusätzlich der Funk-Aussen-Gong --> Ziel ist die zweite Klingel an der Haustüre aus optischen Gründen wegzulassen , also mit der normalen Klingel zu kombinieren. Ist bestimmt alles schon x mal gemacht worden. Bin mal gespannt was du sagst, machs gut und Gruss aus Viersen
nachtfalke
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